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Projekt aus „Wege zur Erinnerung“ erhält Preis des DFB

Eine besondere Ehrung für sein deutsch-polnisches Engagement erhält jetzt der Sportverein SC Aleviten Paderborn.  Für ihr gemeinsames Gedenkstättenprojekt mit Publiczna Szkoła Podstawowa nr 3 aus Dębica werden sie mit  dem „Julius Hirsch Preis“ des Deutschen Fußballbundes (DFB) ausgezeichnet. 

Leben im Nationalsozialismus

SC Aleviten Paderborn und Publiczna Szkoła Podstawowa nr 3 aus Dębica hatten sich für das DPJW-Förderprogramm „Wege zur Erinnerung“ qualifiziert und waren mit deutschen und polnischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund in die Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück gefahren. In Workshops und Kleingruppenarbeit beschäftigten sie sich damit, wie das Leben in der Zeit des Nationalsozialismus für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen aussah und welche Lehren sich für die heutige Zeit ziehen lassen.

Preis gegen Ausgrenzung und Diskriminierung

Den Preis vergibt der DFB jährlich an Personen, Initiativen oder Vereine, die sich beispielhaft für die Unverletzbarkeit der Würde des Menschen, Verständigung und die Vielfalt und gegen Antisemitismus und Rassismus, Ausgrenzung von Menschen, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.

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