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Mädchen im Mittelpunkt beim DPJW-Sommerfest

Rund 150 Partner und Freunde des DPJW aus Jugendarbeit, Politik und Verwaltung waren zu Gast beim diesjährigen Sommerfest des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) am 13. Juni im Pfefferwerk Berlin.

Die DPJW-Geschäftsführer Ewa Nocoń und Stephan Erb begrüßten die Gäste. Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Caren Marks, sagte in ihrer Rede: "Dank Ihres Engagements haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich gemeinsam für eine Gesellschaft einzusetzen, die geprägt ist von kultureller, religiöser, weltanschaulicher und sprachlicher Vielfalt."

Im Gespräch über Mädchen

Thema des Abends war der aktuelle DPJW-Tätigkeitsschwerpunkt „Vielfalt“. Die DPJW-Freiwilligen Olga Krajewska und Josef Mayr, die durch das Programm führten, haben Organistorinnen und Teilnehmerinnen des deutsch-polnischen Projekts "Klappe auf!" von Hoch Drei e. V. interviewt. Die Jugendlichen vom Mädchentreff Zimtzicken aus Potsdam und Stettin erzählten von ihren Eindrücken von der Begegnung zum Weltmädchentag und von den Dreharbeiten.

Wie ist es Mädchen zu sein?

Für die meisten von ihnen war es nicht einfach, persönliche Dinge vor der Kamera zu erzählen, aber sie fanden es schön, dass nur Mädchen dabei waren und sie sich mit ihren Themen beschäftigen konnten. Da Mädchen nicht überall die gleichen Rechte wie Jungen haben, anders betrachtet werden und oft von ihnen etwas anderes erwartet wird, haben sie sich gerne ausgetauscht, was es für sie heißt, Mädchen zu sein. Ihre Aussagen, die in dem Kurzfilm der "Klappe auf!“-Reihe festgehalten sind, regen zum Nachdenken, Diskutieren und Mutmachen an.

 

Die Gäste des DPJW nutzten beim Empfang anschließend ausführlich die Gelegenheit zu Gesprächen und zum Austausch mit den Projektmacherinnen und -teilnehmenden und dem DPJW-Team.

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