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Austauschlabor für 200 Lehrkräfte zum Thema MINT

Am 5. und 6. November fand in Warschau das Austauschlabor, der jährliche Kongress des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) für 200 Lehrerinnen und Lehrer und weitere Organisatoren von Jugendaustausch aus Deutschland und Polen statt. Im Kopernikuszentrum in Warschau standen vor allem MINT-Themen im Mittelpunkt.

Naturwissenschaften beim Jugendaustausch

„Wir möchten junge Menschen aus Polen und Deutschland motivieren, bei ihrem Jugendaustausch gemeinsame Projekte im Bereich der Naturwissenschaften zu planen“, sagte DPJW-Geschäftsführerin Ewa Nocoń. Die Beschäftigung mit MINT-Themen fördert das logische Denken Jugendlicher und stärkt ihre Problemlösungskompetenz. Wenn das in einer deutsch-polnischen Gruppe geschieht, fördert es zugleich die interkulturelle soziale Kompetenz.

Workshops zu digitalen Tools und Kinderrechten

Die Kongressteilnehmenden haben zwei Tage lang in Workshops und Diskussionen an neuen Ideen für ihre Jugendbegegnungen gearbeitet, Erfahrungen ausgetauscht und Methoden ausprobiert. Auf dem Programm standen in diesem Jahr u. a. die Themen Vielfalt, Kinderrechte und Inklusion wie auch wissenschaftliche Methoden und digitale Tools im Austausch oder Drittmitteleinwerbung. Ziel des Austauschlabors ist es, die Bedeutung des deutsch-polnischen Jugendaustauschs in den Schulen zu stärken.

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