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„Berufliche Perspektiven” als Themenschwerpunkt des DPJW 2013-2016

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk fördert seit seiner Gründung den beruflichen Jugendaustausch. Beinahe zehn Prozent von über 3000 vom DPJW jährlich geförderten Projekten mit mehr als 110 000 Teilnehmenden können ebenfalls als Begegnungen mit beruflichem Charakter gesehen werden.

Unter dem Motto "Berufliche Perspektiven" setzte das DPJW im Rahmen des Schwerpunktthemas für die Jahre 2013-2016 zahlreiche Projekte um: Angefangen von beruflicher Orientierung über Karriereplanung und Kompetenzerwerb bis hin zur Vorbereitung junger Deutscher und Polen auf den Arbeitsmarkt. Hier eine Zusammenstellung von ausgewählten Projekten:

 

Achtung! Und Action! DPJW-Film "Berufsperspektiven"

Das DPJW besuchte ganz unterschiedliche berufsbezogene Projekte auf beiden Seiten der Oder und begleitete die Teilnehmenden mit der Kamera. Warum? Auf unterhaltsame Weise sollen Jugendliche und Organisatoren motiviert werden teilzunehmen bzw. selbst Austauschprojekte und Auslandspraktika zu organisieren. Im Ausland neue Fertigkeiten und eine andere Sprache lernen, soziale, zwischenmenschliche und interkulturelle Fähigkeiten stärken - all dies ermöglicht die Mitarbeit in einem internationalen Team im Ausland. Der Film sowie seine Trailer ist auf dem YouTube-Kanal des DPJW abrufbar und steht zusätzlich auf mobilen Datenträgern zur Verfügung.

 

15. Deutsch-Polnisches Jugendforum im Schloß Trebnitz

Im brandenburgischen Schloß Trebnitz diskutierten im September 2015 Vertreterinnen und Vertreter von formeller und informeller Bildung, von Wirtschaft und Handelskammern über die Bedeutung von internationaler Jugendarbeit bei der Berufsorientierung junger Deutscher und Polen. In Workshops zur Bedeutung von Soft Skills im Job, zum Übergang von der Schule ins Berufsleben und zu Social Media konnten die Teilnehmenden Erfahrungen und Gedanken austauschen, Kontakte knüpfen und Anregungen für die Arbeit im deutsch-polnischen Kontext sammeln.

 

Am Runden Tisch für gute Berufspraktika

Deutsche und polnische Praktikerinnen und Praktiker sowie Expertinnen und Experten für Berufsbildung und den deutsch-polnischen Jugendaustausch diskutierten im Oktober 2015 am Runden Tisch in Potsdam über die Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Organisation und Förderung von ausländischen Berufspraktika. Denn basierend auf ihren Empfehlungen sowie den Einschätzungen von Praktikantinnen und Praktikanten wird das DPJW Qualitätsstandards für deutsch-polnische Berufspraktika erarbeiten.

 

„Förderung von Soft Skills bei internationalen Jugendbegegnungen” – Methodenseminar für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Internationaler Jugendaustausch eignet sich hervorragend, um bewusst und selbständig soziale Kompetenzen aufzubauen und zu erweitern. Organisatorinnen und Organisatoren deutsch-polnischer Begegnungen können diesen Lernprozess bei Jugendlichen fördern und gerade deswegen veranstaltete das DPJW im November 2015 und im Mai 2016 für sie viertägige Seminare "Soft Skills", in denen die Teilnehmenden lernten, den Erwerb und Ausbau von sozialen Kompetenzen bei Jugendlichen zu unterstützen.

 

INFO 2015 - Berufliche Perspektiven für junge Menschen in Deutschland und Polen

Die 2015-Ausgabe des DPJW-Magazins INFO wurden den beruflichen Perspektiven für junge Menschen in Deutschland und Polen gewidmet. Auf 28 Seiten finden Sie u.a. eine Reportage über einen eigenen dualen Ausbildungsgang in Polen, einen Überblick über verschiedene Fördermöglichkeiten für internationale Praktika, einen Bericht über Schüler, die ein Café betreiben, oder über einen Tag im Leben eines Praktikanten.

 

Konferenz „Berufliche Perspektiven: internationaler Jugendaustausch und Berufsorientierung – mehr als nur Employability”

Die Konferenz bildete den Abschluss des dreijährigen Themen-schwerpunkts „Berufliche Perspektiven“ in der Programmarbeit des DPJW. An der Veranstaltung nahmen ca. 100 Personen (je zur Hälfte aus Deutschland und Polen) teil. An drei Tagen hatten die Teilnehmer/-innen Gelegenheit, an verschiedenen Diskussionsrunden teilzunehmen, sich in thematischen Workshops weiterzubilden und Best-Practice-Projekte kennenzulernen. Die Konferenz wurde von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

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