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Förderung von unilateralen Gedenkstättenfahrten nach Polen

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk fördert ab dem 1. Januar 2016 Jahr keine unilateralen Gedenkstättenfahrten mehr.

Bitte beachten Sie

  • Projekte mit einem Gedenkstättenbesuch können wir nur noch fördern, wenn diese mit einer Partnergruppe aus dem Nachbarland stattfinden. 


 

Bitten wenden Sie sich zukünftig bei Fragen der Finanzierung von unilateralen Gedenk­stättenfahrten nach Polen an folgende Institutionen:

  • Für außerschulisch organisierte Fahrten zu Gedenkstätten nach Polen stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ab diesem Jahr Mittel aus dem Kinder- und Jugendplan des Bundes zur Verfügung. IBB gGmbH wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als Zentralstelle für unilaterale Gedenkstättenfahrten anerkannt.

    Für das Jahr 2016 können von Trägern der außerschulischen Bildung Anträge auf     Zuschüsse zu Gedenk­stättenfahrten in die ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager in Polen direkt bei der IBB gGmbH gestellt werden.

    Die Zuschüsse werden nach den geltenden Richtlinien des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP-RL) vergeben.

    Für weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren, wenden Sie sich bitte an die IBB gGmbH.

  • Über die Förderung schulisch organisierter Fahrten entscheidet – wie über alle schulischen Angelegenheiten – das jeweilige Bundesland. Eine einheitliche Regelung gibt es unseres Wissens nicht.

Die private Bethe-Stiftung fördert in Kooperation mit einigen Bundesländern Gedenkstättenfahrten der Schulen nach Polen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie  ebenfalls über die IBB gGmbH.

 

 

Gedenkstätten-Webportal

Besuchen Sie unsere interaktive Internetseite zu Erinnerungsorten in Polen und Deutschland.

Erinnerungsorte an den Zweiten Weltkrieg


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