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DPJW-Empfang in Warschau

Mehr als 100 Vertreterinnen und Vertreter von Partnerorganisationen und Freunde des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) waren beim alljährlichen Empfang des DPJW am 21. März im Comedy-Klub in Warschau zu Gast. Der Emfpang war zugleich die Verabschiedung von DPJW-Geschäftsführer Paweł Moras nach zehnjähriger Amtszeit.

Begrüßt wurden sie von den DPJW-Geschäftsführern Paweł Moras und Stephan Erb. Grzegorz Chorąży aus dem polnischen Ministerium für Nationale Bildung verlas eine Grußbotschaft von Bildungsministerin Anna Zalewska. Ein Grußwort sprach auch der Deutsche Botschafter in Polen, Rolf Nikel.

Rolle des Theaters bei deutsch-polnischen Begegnungen

An der Stelle, an der sonst Tag für Tag das Theater den Ton angibt, diskutierten Experten aus der Jugendarbeit und dem Theater über das Thema „Ist das nicht nur so eine Spielerei auf der Bühne?“. Maryna Czaplińska von der Michael Dethloff Stiftung, Birgit Lengers, Leiterin des Jungen Deutschen Theaters in Berlin und Alan Pakosz, Leiter von Theaterprojekten mit Studenten aus Krakau und Bochum sowie Dominika Filipek, Teilnehmerin am Theaterprojekt „Youth Memory“, diskutierten über die Bedeutung von Theaterprojekten bei deutsch-polnischen Jugendbegegnungen. Sie stellten fest, dass Theater jungen Menschen beim Betrachten und Verstehen von sich selbst und anderen aus einer neuen Perspektive helfen kann. Es bietet eine künstlerische Form, seine Gedanken, Gefühle und Ansichten auszudrücken. Geeignet ist es nicht nur für deutsch-polnische Thematiken, sondern auch für trilaterale – speziell schwierige historische Themen.

Live auf der Bühne

Was das Ergebnis einer deutsch-polnischen Theaterbegegnung sein kann, zeigten Teilnehmende der Studierenden- und Absolventenstiftung BRATNIAK der Krakauer Jagiellonen-Universität und des Akademischen Förderungswerks Bochum (Kulturbüro BOSKOP) bei ihrer Improtheater-Show mit den Gästen des DPJW-Empfangs.

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